Unsere Philosophie
Das Motto des Hauses Gradel ist es, Qualität zu bieten, d.h., dass alle unsere Konditoreiartikel von Hand und in der eigenen Konditorei mit größter Sorgfalt gefertigt werden.
Dieses Qualitätsbewusstsein äußert sich auch in den Wettkampfergebnissen von Jens Gradel, der 4. Generation. Beim Bundesausscheid der Konditoren in Wolfenbüttel 1997 musste er sich nur knapp einer Kollegin aus Bayern geschlagen geben. Er hat bei der Weltmeisterschaft der Konditoren in Barcelona 1998 „Gold“ und „Silber“ errungen. Bei der Olympiade der Patissiers in Erfurt im Jahr 2000 stellten Synke Ahner und Jens Gradel das deutsche Patisserie-Nationalteam und errangen die Goldmedaille.
Ziel der Teilnahme an solchen Wettkämpfen ist es, unser Wissen über die Konditorei bzw. Patisserie ständig zu erweitern und das auf höchstem internationalen Niveau. Wir hoffen, dass sich dieses Wissen in unseren Produkten wiederspiegelt und ein Besuch unseres Cafés oder dieser Homepage für Sie zum schönen Erlebnis wird.
Am 1. März 1919 eröffneten Konditor- und Pfefferküchlermseister Max Gradel und seine Frau Olga Gradel in Dresden auf der Striesener Strasse eine Konditorei, welche sich im Laufe der Zeit zu einem weit über Dresdens Grenzen hinaus bekannten Konditorei-Café entwickelte.
Nachdem das Geschäft den Bomben des Krieges erlag, wagten ihr Sohn Konditormeister Gerhard Gradel und Gattin Anni den Neubeginn in Dresden-Tolkewitz. Ihnen gelang es trotz der Wirren des Sozialismus, die Konditorei immer weiter zu entwickeln, und sie scheuten weder Arbeit noch Mühe, um die Konditorei Gradel wieder zu einem Begriff werden zu lassen.
Im Jahr 1977 übernahmen nunmehr Konditormeister Wolfgang und Frau Monika Gradel die Konditorei in dritter Generation. Nach der politischen Wende 1989 bauten sie den kompletten Ladenbereich, und nun auch wieder das Café neu aus. In den darauffolgenden Jahren wurde immer wieder in moderne Technik und auch die Backstube investiert. Als das Geschäft an seine räumlichen Grenzen stieß, waren um und Ausbau nötig. So wurde ein Seitengebäude auf dem Grundstück entkernt und komplett neu als Backstube ausgebaut. Das Café musste dem größeren Ladenbereich weichen und befindet sich nun in der ehemaligen Backstube, wo es zum Genießen einlädt.
Als 4. Generation haben sich Jens und Synke Gradel auf vielen Wettkämpfen profiliert und am 01.04.2012 das Geschäft von den Eltern übernommen, welche in den wohlverdienten Ruhestand getreten sind. Selbstverständlich stehen sie weiterhin mit Rat & Tat zur Seite.
Geschichte & Chronik
Am 1. März 1919 eröffneten Konditor- und Pfefferküchlermseister Max Gradel und seine Frau Olga Gradel in Dresden auf der Striesener Strasse eine Konditorei, welche sich im Laufe der Zeit zu einem weit über Dresdens Grenzen hinaus bekannten Konditorei-Café entwickelte. Nachdem das Geschäft den Bomben des Krieges erlag, wagten ihr Sohn Konditormeister Gerhard Gradel und Gattin Anni den Neubeginn in Dresden-Tolkewitz. Ihnen gelang es trotz der Wirren des Sozialismus, die Konditorei immer weiter zu entwickeln, und sie scheuten weder Arbeit noch Mühe, um die Konditorei Gradel wieder zu einem Begriff werden zu lassen.
Im Jahr 1977 übernahmen nunmehr Konditormeister Wolfgang und Frau Monika Gradel die Konditorei in dritter Generation. Nach der politischen Wende 1989 bauten sie den kompletten Ladenbereich, und nun auch wieder das Café neu aus. In den darauffolgenden Jahren wurde immer wieder in moderne Technik und auch die Backstube investiert. Als das Geschäft an seine räumlichen Grenzen stieß, waren Um - und Ausbau nötig. So wurde ein Seitengebäude auf dem Grundstück entkernt und komplett neu als Backstube ausgebaut. Das Café musste dem größeren Ladenbereich weichen und befindet sich nun in der ehemaligen Backstube, wo es zum Genießen einlädt.
Als 4. Generation haben sich Jens und Synke Gradel auf vielen Wettkämpfen profiliert und am 01.04.2012 das Geschäft von den Eltern übernommen, welche in den wohlverdienten Ruhestand getreten sind. Selbstverständlich stehen sie weiterhin mit Rat & Tat zur Seite.
Am 1. März 1919 eröffneten Konditor- und Pfefferküchlermseister Max Gradel und seine Frau Olga Gradel in Dresden auf der Striesener Strasse eine Konditorei, welche sich im Laufe der Zeit zu einem weit über Dresdens Grenzen hinaus bekannten Konditorei-Café entwickelte.
Nachdem das Geschäft den Bomben des Krieges erlag, wagten ihr Sohn Konditormeister Gerhard Gradel und Gattin Anni den Neubeginn in Dresden-Tolkewitz. Ihnen gelang es trotz der Wirren des Sozialismus, die Konditorei immer weiter zu entwickeln, und sie scheuten weder Arbeit noch Mühe, um die Konditorei Gradel wieder zu einem Begriff werden zu lassen.
Im Jahr 1977 übernahmen nunmehr Konditormeister Wolfgang und Frau Monika Gradel die Konditorei in dritter Generation. Nach der politischen Wende 1989 bauten sie den kompletten Ladenbereich, und nun auch wieder das Café neu aus. In den darauffolgenden Jahren wurde immer wieder in moderne Technik und auch die Backstube investiert. Als das Geschäft an seine räumlichen Grenzen stieß, waren um und Ausbau nötig. So wurde ein Seitengebäude auf dem Grundstück entkernt und komplett neu als Backstube ausgebaut. Das Café musste dem größeren Ladenbereich weichen und befindet sich nun in der ehemaligen Backstube, wo es zum Genießen einlädt.
Als 4. Generation haben sich Jens und Synke Gradel auf vielen Wettkämpfen profiliert und am 01.04.2012 das Geschäft von den Eltern übernommen, welche in den wohlverdienten Ruhestand getreten sind. Selbstverständlich stehen sie weiterhin mit Rat & Tat zur Seite.
Unsere Wettkämpfe – Einige Erfolge der Konditorei Gradel
Gold- und Ehrenmedaille der Gastroausstellung 1932
Gold- und Silbermedaille der Weltmeisterschaften der Konditoren in Barcelona 1998
Goldmedaille bei der Olympiade der Patisserie in Erfurt 2000
Goldmedaille beim Culinary Worldcup 2002 in Luxembourg in der Nationalmannschaft der Köche Deutschlands
Olympiasieger bei der Olympiade der Patisserie in Erfurt 2004
Vizemeister der „Hot Show Culinary World Master“ in Basel 2005
(Chef-Patissier der Nationalmannschaft der Köche Deutschlands)
Gewinn des „Battle for the Lion“ in Singapur 2006
(Chef-Patissier der Nationalmannschaft der Köche Deutschlands)